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Preise

Sicher & zügig durch medizinisch geschultes Fachpersonal 

Bürgertest
kostenfrei

1x pro Woche kostenfrei an unseren Standorten.

Jedem Einwohner Deutschlands steht einmal pro Woche ein kostenloser Antigen-Schnelltest zu.

Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Qualifiziertes medizinisches Personal führt die Schnelltests durch. 

Schnelltest
29,00 €

Sämtliche Personen aus der Umgebung können sich sicher und komfortabel testen lassen, ohne ihr Auto verlassen zu müssen (bis zu 4 Personen pro Auto).

Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

Qualifiziertes medizinisches Personal führt die Schnelltests durch. 

PCR Test
59,00 €

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) Nukleinsäure-Nachweiskit (LFD-Verfahren) verwendet die RT-RAA-Technik, um in vitro eine reverse Transkription von SARS-CoV-2-RNA und DNA-Amplifikation durchzuführen, und verwendet Lateral-Flow-Teststäbchen(LFD) zum Nachweis der Amplifikation Produkt.

PCR Express-Test 
149,00 €

PCR-Express-Test mit Ergebnis nach nur 120 Minuten.

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) Nukleinsäure-Nachweiskit (LFD-Verfahren) verwendet die RT-RAA-Technik, um in vitro eine reverse Transkription von SARS-CoV-2-RNA und DNA-Amplifikation durchzuführen, und verwendet Lateral-Flow-Teststäbchen(LFD) zum Nachweis der Amplifikation Produkt.

Wer sollte den Corona-Schnelltest Drive-In nutzen?

„Der Corona-Schnelltest“ empfiehlt sich für Personen, die ... 

kürzlich Kontakt zu einem nachweislich Infizierten hatten.

zur Risikogruppe gehören.

Auffälligkeiten beim Atmen oder bei der Geschmacksempfindung haben und Corona ausschließen wollen.

keine Symptome haben, sich aber vergewissern wollen, z.B. kurz bevor sie Menschen aus Risikogruppen treffen.

Vorerkrankungen haben. 

in Gemeinschaftseinrichtungen wohnen.

Kontakt zu Menschen hatten, die vielleicht die Corona-Regeln zu lax befolgten oder zu einer Risikogruppe gehören.

CORONA-REGELN
für Reiserückkehrer aus ausländischen Risikogebieten

Quelle: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW

Testpflicht und Quarantäne für Einreisende aus Risikogebieten nach Nordrhein-Westfalen

Weiterhin Quarantänepflicht für Ankommende aus Großbritannien und Südafrika

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat für Einreisende aus ausländischen Risikogebieten eine Testpflicht (Einreisetestung) beschlossen und hierzu die sogenannte Einreiseverordnung ergänzt.

Demnach müssen sich Reisende, die ab dem 28. Dezember 2020 aus einem (vom Robert-Koch-Institut und den zuständigen Bundesministerien festgelegten) Risikogebiet, auf dem Land-, See-, oder Luftweg nach Nordrhein-Westfalen einreisen, höchstens 24 Stunden vor ihrer Einreise oder unmittelbar danach einem Schnell- oder PCR-Test auf das Coronavirus unterziehen (Einreisetestung). Die Testkosten müssen dabei selbst getragen werden.

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: „Die Zahl der Menschen, die sich nachweislich mit dem Coronavirus infiziert haben, steigt in vielen Ländern dieser Welt an. Zum Schutz aller ist es nur verantwortungsvoll, Einreisende aus Regionen mit einer hohen Inzidenz zu testen und da wo es dann nach dem Testergebnis notwendig ist, in Quarantäne zu schicken. 

Bis zur Vornahme des Tests ist der Kontakt mit anderen Personen soweit wie möglich zu unterlassen. Diejenigen, die die Testpflicht nicht durch einen Schnelltest, sondern durch einen PCR-Test erfüllen, haben sich (nach der gesonderten QuarantäneVO des Landes) wie in anderen Fallkonstellationen auch bis zum Erhalt des Ergebnisses in Quarantäne zu begeben.

Ausgenommen von der Testpflicht sind Durchreisende, Binnenschiffer, der kleine Grenzverkehr bei Aufenthalten von unter 24 Stunden, tägliche oder wöchentliche Grenzpendler und Grenzgänger sowie Verwandtenbesuche, Warentransporte und einreisende Diplomaten/Abgeordnete bei Aufenthalten von unter 48 Stunden

Für Einreisende aus dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland sowie Südafrika gelten aufgrund des in diesen Ländern bereits stark verbreiteten Auftretens von veränderten Corona-Virenstämmen weiterhin gesonderte Regelungen. Diese schließen eine „Einreisequarantäne” bis zu einem negativen zweiten Testergebnis fünf Tage nach der Einreise ein.

Laumann: „Da in Nordrhein-Westfalen nach der Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichts Münster keine Einreisequarantäne für Rückkehrer aus allen Risikogebieten pauschal angeordnet werden darf, haben wir uns jetzt für das deutlich mildere Mittel entschieden, nämlich zumindest verbindlich einen Corona-Schnelltest zu verlangen. Es wäre aus unserer Sicht richtig, diese Regelung bundeseinheitlich zu treffen.“

Coronavirus SARS-CoV-2 

Die Infektionskrankheit COVID-19 entsteht durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2. Die Einhaltung der „AHA-Regel“ ist wesentlich, um die Zahl an Neuerkrankungen zu verringern. Der Krankheitsverlauf kann bei COVID-19 sehr unterschiedlich sein. Etwa 80 Prozent der Infektionen verlaufen milde bis mittelschwer. Bei schweren Verläufen kann es zu Atemnot und Lungenversagen kommen. Vor allem ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen sind von schweren Verläufen betroffen. Diese können sich aber auch bei jungen Menschen und Menschen ohne Vorerkrankung entwickeln. Das Virus wird in erster Linie über Tröpfcheninfektion übertragen – das bedeutet beim Sprechen, Niesen oder Husten – und bei Einhaltung von zu wenig Abstand zu anderen Personen. Auch eine Übertragung über kleinste Tröpfchen in der Luft und Tröpfchen an Gegenständen ist möglich. Ohne Gegenmaßnahmen würde sich das Virus sehr schnell verbreiten. Um sich und andere Personen nicht anzustecken, sollte man Abstand zu anderen halten, einen Mund-Nasen-Schutz tragen und sich häufig die Hände waschen („AHA-Regel“) und außerdem lüften. So kann jeder dazu beitragen, dass die Erkrankungszahlen niedrig gehalten werden.